A1: Das erste grüne Netz Österreichs – 100 % CO2 neutral

Wien, 12. Mai 2014
  • „Grüner" Meilenstein: TÜV SÜD bestätigt CO2 neutrales Netz
  • Reduktion des eigenen Energieverbrauchs trotz steigender Datenmengen
  • 100% Strom aus erneuerbarer Energie
  • CO2-Emissionen seit 2008 um 40 % gesenkt
  • Smarte IKT-Lösungen schonen Umwelt

A1 kann bereits auf zehn Jahre zertifiziertes Umweltmanagement zurückblicken. So konnten etwa durch gezielte Maßnahmen die CO2-Emissionen seit 2008 um 40 % reduziert werden. Mit dem Jahr 2014 hat A1 einen weiteren „grünen" Meilenstein beim Umwelt- und Energiemanagement erreicht, der im Mai vom TÜV SÜD[1] bestätigt wurde: Das CO2-neutrale Netz wurde Realität. A1 senkt trotz steigender Datenmengen den eigenen Energieverbrauch, nutzt zu 100 % Strom aus erneuerbarer Energie, und unterstützt zusätzlich gezielt österreichische und internationale Klimaschutzprojekte mit Fokus auf erneuerbarer Energie. Kunden können so im A1 Netz CO2 neutral surfen, telefonieren und fernsehen.

Hannes Ametsreiter

Unser Anspruch ist es nicht nur, unseren Kunden das beste Netz Österreichs zu bieten, sondern zum Schutz der Umwelt auch ein besonders grünes Netz.

Hannes Ametsreiter

Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group

„Unser Anspruch ist es nicht nur, unseren Kunden das beste Netz Österreichs zu bieten, sondern zum Schutz der Umwelt auch ein besonders grünes Netz. Heuer ist es uns gelungen, unser Netz als erster und einziger Kommunikationsanbieter Österreichs 100 % CO2 neutral zu betreiben. Wir bekennen uns damit klar zu einer nachhaltigen und ökonomischen Nutzung der Ressourcen", unterstreicht Hannes Ametsreiter, Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group, das langfristige Umweltengagement von A1.

Der Weg zum CO2 neutralen Netz

Diese Erfolge konnten unter anderem durch innovative Kühlsysteme, effiziente Planung von Fahrten zu Kunden und virtuelle Meetings erzielt werden. A1 erzeugt darüber hinaus eigenen Strom aus Photovoltaikanlagen beispielsweise im Technologiezentrum Arsenal und bei der Erdefunkstelle Aflenz und baut Telefonzellen zu Stromtankstellen mit Photovoltaik aus. Zusätzlich wird ausschließlich Strom aus erneuerbarer Energie eingekauft.

„Als führender Kommunikationsanbieter Österreichs sparen wir so Jahr für Jahr 64.000 Tonnen CO2 ein und forcieren mit unseren Netzen die Entwicklung hin zu einer Low-Carbon-Society. Wir bieten unseren Kunden ein umfangreiches Produktportfolio an, das durch smarte IKT-Lösungen die Umwelt schont und gleichzeitig das Arbeiten effizienter macht", so Alexander Sperl, A1 Vorstand Marketing, Vertrieb und Service.

Aktuelle Studien bestätigen Klimaschutzpotenziale der IKT-Branche
Die moderne Telekommunikationsinfrastruktur spielt eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz. Die IKT-Branche ist immerhin für rund 2 % des weltweiten CO2 Ausstoßes verantwortlich, und das mit steigender Tendenz durch rasant wachsende Datenmengen. Gleichzeitig liegt das Potenzial für eine weltweite Reduktion von Treibhausgasen durch umweltschonende IKT-Lösungen bei über 16 %, was 9,1 Gigatonnen CO2 entspricht (Studie „SMARTER 2020"[2] der Global e-Sustainability Initiative – kurz Gesi). Auch der VCÖ – Mobilität mit Zukunft – bestätigt in einer aktuellen Studie aus dem April 2014 die beträchtlichen Klimaschutzpotenziale zum Beispiel durch Datenmobilität.

Home Office statt Morgenstau

So wie bei Strom die ökologischste Kilowattstunde jene ist, die gar nicht erst verbraucht wird, ist auch bei der Mobilität die Verkehrsvermeidung der wichtigste Beitrag zum Klimaschutz. So können beispielsweise Arbeitswege durch Home Office oder Dienstreisen durch Videokonferenzen ersetzt werden. Derzeit arbeitet nur jede/r Zehnte in Österreich zumindest einen Arbeitstag pro Woche von zu Hause aus. Steigt der Anteil von Home Office auf 30% und arbeitet man im Durchschnitt einen Tag pro Arbeitswoche zu Hause, so spart dies laut VCÖ die Jahresfahrleistung von weiteren rund 128.000 Pkw beziehungsweise von rund 340.000 Tonnen CO2. A1 bietet zahlreiche klimafreundliche Produkte und Lösungen an wie A1 Video Conferencing oder die A1 Austria Cloud, die ein bequemes Arbeiten von daheim ermöglichen.

Daten- statt Straßenverkehr

Eine durchschnittliche Geschäftsreise ins Ausland per Flugzeug bewirkt laut VCÖ hin und retour eine Klimawirkung von insgesamt rund 760 Kilogramm CO2 pro Person. Wird jede 5. Geschäftsflugreise in Österreich durch Videokonferenzen ersetzt, können rund 90.000 Tonnen CO2 oder jährlich die Jahresfahrleistung von 34.000 durchschnittlichen Pkw vermieden werden.

Papierberge werden zu Bits und Bytes

A1 setzt auf ressourcenschonende online Rechnungs- und Zahlservices. Businesskunden können ihre Telekommunikationskosten via A1 Rechnungsmanagement online einzelnen Standorten oder Abteilungen zuordnen. Bereits zwei Drittel aller A1 Kunden sind auf eine Online-Rechnung umgestiegen. Der eingesparte Papierverbrauch entspricht jährlich 3 Hektar Wald oder 2.000 Bäumen.

Bequeme Services von A1 wie HANDY Parken bringen Kunden eine Zeit- und Wegersparnis und schonen zugleich die Umwelt. Seit 2003 wurden über 100 Millionen Parkscheine in aktuell 18 HANDY Parken-Städten gelöst – dies entspricht einem eingesparten Papier-Parkscheinstapel in der Höhe von 12 Kilometern.

Wertvolle Ressourcen erhalten

Mit dem A1 Handy Eintauschbonus erhalten Kunden einen entsprechenden Bonus für ihr altes Handy. Ist kein Bonus mehr möglich, übernimmt A1 die fach- und umweltgerechte Entsorgung und investiert pro Altgerät vier Euro in Klimaschutzprojekte.


Pressekonferenz zum grünen Netz von A1 mit Alexander Sperl, A1 Vorstand Marketing, Vertrieb und Service und Hannes Ametsreiter, Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group

Quelle: © A1/Hörmandinger
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