Ausblick unverändert

Update 3. Quartal 2019 (per 15. Oktober 2019)

Das Management der A1 Group bestätigt den Ausblick mit einem Umsatzwachstum von rund 2 % und stabilen Anlagenzugängen (exkl. Leasing) vor Frequenzinvestitionen und Akquisitionen von rund 770 Mio. EUR sowie einer Dividende von EUR 0,21 pro Aktie für das Geschäftsjahr 2019 als Vorschlag an die Hauptversammlung 2020. Im Hinblick auf die Kosten ist die A1 Group bestrebt, die Effizienz kontinuierlich zu steigern, was die Umsetzung des Umsatzwachstums in operatives EBITDA-Wachstum ermöglichen sollte (d. h. ohne Restrukturierungsaufwendungen, Einmal- und Währungseffekte). Es wird erwartet, dass der weißrussische Rubel im Jahr 2019 stabil bleibt.

A1 Telekom Austria Group Ausblick für das Jahr 2019 (per 12. Februar 2019)

Die am Beginn der Zusammenfassung für das Geschäftsjahr auf Seite 19 genannten Marktentwicklungen dürften im Geschäftsjahr 2019 größtenteils anhalten. In Österreich ist die Entwicklung in Bezug auf die neuen konvergenten Anbieter abzuwarten, während sich das Wettbewerbsumfeld auf den Mobilfunkmärkten in den CEE-Märkten voraussichtlich fortsetzen wird. Die Nachfrage nach Festnetzdienstleistungen dürfte sich indes auf allen Märkten weiterhin positiv auswirken. Wie im Geschäftsjahr 2018 wird dabei TV-Content sowie Solutions & Connectivity ein wichtiger Bestandteil sein. In diesem Geschäftsumfeld bekennt sich das Management der A1 Telekom Austria Group weiterhin zu seiner Wachstumsstrategie, die sich auf drei strategische Bereiche fokussiert: Optimierung im Kerngeschäft, neue Geschäftsfelder sowie gezielte Akquisitionen. Die Ergebnisse sollen dabei wie in den Vorjahren Unterstützung durch die laufenden Bemühungen zur weiteren Steigerung der betrieblichen Effizienz erhalten. Für das Geschäftsjahr 2019 erwartet das Management der A1 Telekom Austria Group ein Wachstum der Gesamtumsätze auf berichteter Basis. Die negative Auswirkung der Absenkung der Aufschläge für Auslandsgespräche innerhalb der EU wird 2019 voraussichtlich rund 1% des Konzern-EBITDA betragen. Die Entwicklung in Weißrussland dürfte 2019 erneut von einer Abwertung des weißrussischen Rubels negativ beeinflusst werden. Das Management der A1 Telekom Austria Group geht für das Jahr 2019 von einer Abwertung gegenüber dem Euro von 5 bis 10% (Periodendurchschnitt) aus, wobei anzumerken ist, dass die Berechenbarkeit des weißrussischen Rubels grundsätzlich begrenzt ist. Die Harmonisierung der lokalen Marken auf die Marke „A1" wird fortgesetzt. Die jeweiligen Unternehmen schreiben die Markenwerte bis zum Auslaufen der alten Marken ab. Mehr als 90% dieser Abschreibungen sind bereits per Jahresende 2018 erfolgt. Die A1 Telekom Austria Group setzt auch 2019 auf den Glasfaserausbau in Österreich und die Weiterentwicklung ihrer Mobilfunkinfrastruktur insbesondere im Hinblick auf die Vorbereitung von 5G in ihren Märkten. Es wird erwartet, dass die Anlagenzugänge vor Spektrumsinvestitionen und Akquisitionen im Jahr 2019 annähernd stabil bleiben. In Österreich steht die Frequenzvergabe des Bandes 3,4-3,8 GHz bevor. Die Ausschreibungsunterlagen wurden im September 2018 veröffentlicht, die Auktion selbst wird im 1. Quartal 2019 stattfinden1. Auf Basis der verbesserten operativen und wirtschaftlichen Entwicklung der Gruppe haben sich América Móvil und die Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen GmbH (ÖBIB)2 2016 auf eine neue Dividende geeinigt. Diese erwartete Dividende soll ab dem Geschäftsjahr 2016 bei 0,20 EUR pro Aktie liegen und auf einer nachhaltigen Basis im Rahmen der operativen und wirtschaftlichen Entwicklung der Gruppe wachsen. Für die Geschäftsjahre 2018 und 2019 plant der Vorstand, der Hauptversammlung 2019 und 2020 eine Dividende von 0,21 EUR vorzuschlagen. Zur Gewährleistung ihrer finanziellen Flexibilität strebt die A1 Telekom Austria Group nach wie vor die Beibehaltung eines soliden Investment Grade Ratings von Baa2 bzw. BBB von Moody's und Standard & Poor's an (aktuell Baa1 von Moody's und BBB von Standard & Poor's).

 

[1] Bitte beachten Sie, dass dies eine Auflistung von möglichen
Spektrumsvergabeprozessen darstellt. Ob die A1 Telekom Austria Group plant oder
die Notwendigkeit sieht, sich an den oben genannten Prozessen zu beteiligen und
Frequenzen zu erwerben, darf das Unternehmen nicht kommentieren.

[2] Die ÖBIB wird aufgrund der Änderung des "ÖIAG
Gesetz 2000" gemäß § 245 ff AktG in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden.
Die Gesellschaft wird in die Österreichische Beteiligungs AG (ÖBAG)
umgewandelt.

Haftungshinweis für zukunftsbezogene Aussagen:

Dieser Bericht enthält zukunftsbezogene Aussagen. Diese zukunftsbezogenen Aussagen verwenden normalerweise Ausdrücke wie „glaubt“, „ist der Absicht“, „nimmt an“, „plant“, „erwartet“ und ähnliche Formulierungen. Die tatsächlichen Ereignisse können aufgrund einer Reihe von Faktoren wesentlich von der erwarteten Entwicklung abweichen. Zukunftsbezogene Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheiten. Wir wollen darauf hinweisen, dass aufgrund einer Reihe von wichtigen Faktoren das tatsächliche Ergebnis wesentlich von den zukunftsbezogenen Aussagen abweichen kann. Weder die Telekom Austria noch eine andere Person übernehmen eine Haftung für solche zukunftsbezogenen Aussagen. Telekom Austria wird diese zukunftsbezogenen Aussagen nicht aktualisieren, weder aufgrund geänderter tatsächlicher Umstände, geänderter Annahmen oder Erwartungen. Dieser Bericht stellt keine Empfehlung oder Einladung dar, Wertpapiere der Telekom Austria zu kaufen oder zu verkaufen.

Newsroom

Aktuelle Meldungen für Journalisten und Investoren.

Zum Newsroom

Aktie 09:39

7,03 €-0,02 €Aktienchart
Aktie Information
Aktueller Preis7,03Veränderung-0,02% Veränderung-0,28Vortag7,05Volumen7.694Hoch7,05Tief6,9021.11.2019 um 09:39

Kombinierter Jahresbericht

Digitale Transformation

Online Bericht

Kontakt

Martin Stenitzer

Head of Investor Relations
A1 Telekom Austria Group

Kontakt