Erneuerbare Energie

Neben der Steigerung von Energieeffizienz, setzt die A1 Telekom Austria Group auf den Einsatz von erneuerbaren Energien. Denn während die Verbrennung fossiler Energieträger eine der größten CO2-Emissionsquellen weltweit darstellt, gilt die Nutzung von 100 % Strom aus erneuerbarer Energie als klimaneutral.

Die A1 Telekom Austria Group fördert daher den Bezug von Strom aus erneuerbaren Energiequellen sowie die Realisierung eigener Projekte auf diesem Gebiet. Dadurch soll der Anteil an erneuerbarer Energie erhöht und die CO2-Emissionen gesenkt werden.

62 % des Strombedarfs der A1 Telekom Austria Group wurden 2017 aus erneuerbaren Energiequellen bezogen. Die A1 Telekom Austria Group betreibt zudem zwei eigene große Photovoltaikparks, seit 2013 in Österreich und seit 2016 in Weißrussland mit einer jährlichen Stromproduktion von rund 24 Millionen kWh.
Zudem betreibt das österreichische Tochterunternehmen seit Mai 2014 als erster Kommunikationsanbieter Österreichs sein Netz zu 100% CO2 neutral.

 
Photovoltaikanlagen


Bereits seit einigen Jahren errichtet die A1 Telekom Austria Group eigene Anlagen zur Produktion von erneuerbarer Energie, die mit Photovoltaik – der Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie – arbeiten.

Der größte Photovoltaikpark der A1 Telekom Austria Group befindet sich seit 2016 in Weißrussland auf einem Areal von 41 Hektar und produziert mit 85.000 Photovoltaik-Paneelen rund 24 Millionen kWh Strom pro Jahr.Der aus Sonnenenergie gewonnene Strom wird direkt in das staatliche Stromnetz eingespeist. Der Photovoltaikpark zählt damit zu den größten in Weißrussland.

Die Erdfunkstelle im österreichischen Aflenz wird durch einen eigenen Photovoltaik-Park mit Strom versorgt, der insgesamt 790 Module umfasst. Dadurch können jährlich über 200.000 kWh Strom aus Sonnenenergie produziert werden und direkt in die Erdfunkstelle eingespeist werden. Damit leistet A1 zur Eindämmung des Klimawandels einen weiteren Beitrag und spart jährlich bis zu 90 Tonnen CO2 ein.

Hybride Energieversorgung von Mobilfunk-Basisstationen

NockbergEin umfassender Beitrag zum Schutz von Umwelt und Klima muss über die Steigerung der Energieeffizienz hinausgehen. Denn auch eine intensive Reduktion des  Energiebedarfs kann nie zu vollständigem Stromverzicht  führen. Daher gilt es, den verbleibenden Strombedarf so nachhaltig wie möglich zu decken.

In Österreich, Bulgarien, Kroatien, Weißrussland, Slowenien der Republik Serbien, und der Republik Mazedonien werden rund 100 Mobilfunkstationen mit Solar- und Windenergie bzw. mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betrieben.

Hybridlüftungen

Hybridlüftungen verbinden die Vorteile der natürlichen Lüftung mit denen der mechanischen und nutzten beide Systeme je nach Bedarf. A1 in Österreich hat Hybridlüftungen im Einsatz, die sich die natürliche Energiequelle Wind zunutze machen. Die spezielle Anordnung von Rotorblättern bewirkt eine Saugwirkung, die warme Luft aus dem zu kühlenden Raum saugt. Die Folge: Klimaanlagen müssen selbst in den heißen Sommermonaten um bis zu 50 % weniger eingeschaltet werden. Dank dieser effizienten und energiesparenden Lüftungsmethode, kann der Stromverbrauch der Klimaanlagen um insgesamt 75 % gesenkt werden.

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Kontakt

Petra Gallaun

Irene Jakobi

Leitung CSR
A1 Telekom Austria Group