Veranstaltungen & Diskussionsforen

Um den laufenden Austausch mit ihren Stakeholdern zu fördern und mit ihnen über aktuelle Fragen der Gegenwart, aber auch der Zukunft zu diskutieren, organisiert die Telekom Austria Group regelmäßig Veranstaltungen und Diskussionsforen. Die Unternehmensgruppe sieht diese Veranstaltungen vor allem als Dialogplattform und Impulsgeber für neue Ideen und Innovationen.

Telekom Austria Group: future.talk

Logo future.talkEinmal im Jahr lädt die Telekom Austria Group zum future.talk herausragende Persönlichkeiten ein, die mit ihren Ideen inspirieren und es ermöglichen, die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Seit 2001 geben internationale „Stars" aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik wie etwa Al Gore, Kofi Annan, Steve Wozniak, Sir Tim Berners-Lee, Sir Richard Branson oder Arianna Huffington als Gäste der Telekom Austria Group neue Perspektiven mit auf den Weg. Der future.talk hat sich zu einer Institution entwickelt. Er ist eine Dialogplattform mit dem Ziel, einen direkten Transfer von Ideen und Meinungen zwischen Wirtschaft, Medien, Politik und Wissenschaft zu ermöglichen.

 
2014: Brave News World. Why newsmakers and newstakers change.

future.talk2014Arianna Huffington, Präsidentin und Chefredakteurin von „The Huffington Post", diskutierte gemeinsam mit Deutschlands gefürchtetstem „Medienwachhund" Stefan Niggemeier über die Zukunft der Medien.

Hat der Journalismus, so wie wir ihn bisher kannten, ausgedient? Müssen wir künftig auf höchste journalistische Qualität und unabhängige Berichterstattung verzichten? Und was bedeutet es für unsere Gesellschaft, wenn sich die Medien grundlegend verändern? Dass die Debatte über alte und neue Medien und deren Beziehung obsolet ist, es ein hybrides und konvergentes Medienmodell gibt und dass traditionelle Medien ihre Arbeit auch online gut machen und neue Medien in Recherche und guten Journalismus investieren, davon ist Arianna Huffington überzeugt. Leser und Zuseher stehen erstmals im Zentrum, das „Publikum" erzählt die Geschichte mit.

2013: The Pioneer Effect. New Spirit For A New Tomorrow.

future.talk 2013Sir Richard Branson diskutierte wie Innovationsgeist und Unternehmertum mit ökologischem und sozialem Engagement zu vereinbaren ist.

Für den Querdenker Branson haben nicht monetäre Aspekte oberste Priorität, sondern höchste soziale und ökologische Standards. Nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Wirtschaften, wie es Branson bei seinen weltweit agierenden Unternehmungen lebt, erfordert aber eine entsprechende Infrastruktur: Informations- und Kommunikationstechnologien stellen hierbei die Schlüsseltechnologien für einen Kampf gegen den Klimawandel und zur Schließung der digitalen Kluft dar.
2012: Me Myself and I – How does the Internet shape our thinking?

future.talk 2012Jared Cohen, Eli Pariser und Slavoj Žižek diskutierten das Thema „How does the Internet shape our thinking?"

Wo wir leben, was wir kaufen, wohin wir reisen – all das ist "im Netz" längst gespeichert. Der Computer weiß, wie wir entscheiden werden, bevor wir es selbst wissen. So bekommen wir täglich ein maßgeschneidertes Informationsmenü vorgesetzt, das perfekt unseren Geschmack trifft. Das ist sehr bequem. Gleichzeitig müssen wir uns aber die Frage stellen, wie sehr sich unsere Realität dadurch verändert. Hält uns das Internet einen Spiegel vor, indem es unsere Gedanken "liest" und uns ein dazu passendes virtuelles Abbild der Welt zeigt?

2011: World Wild Web – Who rules the Internet Society?

future.talk 2011Sir Tim Berners-Lee, Anke Domscheit-Berg, Viktor Mayer-Schönberger und Antonia Rados diskutierten das Thema "Who rules the Internet Society?".

Sir Tim Berners-Lee, der Erfinder des WWW, Anke Domscheit-Berg, Viktor Mayer-Schönberger und Antonia Rados diskutierten das Thema "World Wild Web. Who rules the Internet Society?". Ist das Internet ein Werkzeug der Demokratie oder sind wir am besten Weg zum Überwachungsstaat? Welche Daten finden sich heute im Netz und wer folgt unseren digitalen Spuren im World Wide Web? Berners-Lee plädierte für die Offenheit des Internets und meinte, dass das WWW seine Entwicklung seiner Freiheit verdankt.

2010: Manchine – from Mankind to Machine

future.talk 2010Apple-Mitbegründer Steve Wozniak und der Zukunftsforscher Ray Kurzweil teilen ihre Visionen zum Thema Manchine.

Leben auf Knopfdruck: Maschinen prägen immer stärker unseren Alltag. Neue Technologien erleichtern unser tägliches Leben, nehmen uns Arbeit ab und ermöglichen Spitzenleistungen in Gesundheit und Bildung. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Wenn Mensch und Maschine mehr und mehr zusammenwachsen, bestimmen wir noch die Technik oder bestimmt sie uns?

Beim future.talk 2010 teilen mit uns der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak und der Zukunftsforscher Ray Kurzweil ihre Visionen zum Thema Manchine. Welche Auswirkungen hat das Verschmelzen von Mensch und Maschine auf jeden von uns und auf unsere Gesellschaft?

2009: The Power of We

future.talk 2009Die Vernetzung von Menschen ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.

„The Power of We" - das Thema unserer Zeit. Ob kollektive Intelligenz oder Social Network, ob Open Source oder Interaktion in Beruf und Alltag, die Vernetzung von Menschen ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Die renommierte Hirnforscherin Susan Greenfield und der Mitbegründer von Facebook und Gestalter der Online-Kampagne von Barack Obama Chris Hughes haben uns ihre Sichtweise der Lage nahe gebracht.

2008: How to Grow Freedom

future.talk 2008Friedensnobelpreisträger Kofi Annan zu Gast beim mobile.futuretalk 2008.

Kofi Annan begeisterte beim mobile.futuretalk 2008 im Wiener MuseumsQuartier 960 geladene Gäste. Kofi Annan unterstrich in seiner Rede die große Bedeutung der Wirtschaft für weltweite Friedensbemühungen und Stabilität in Krisenregionen. „Wir sitzen alle in einem Boot", meinte der ehemalige UN-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger Kofi Annan, und forderte die westlichen Gesellschaften auf, der Globalisierung ein humanes Gesicht zu geben. „Die Privatwirtschaft und die Zivilgesellschaft müssen mit der Politik und Nichtregierungsorganisationen zusammenarbeiten, damit alle Länder einen fairen Zugang zur Globalisierung bekommen."

2007: Is the Future Still Mobile?

future.talk 2007Al Gore ist wohl einer der vielschichtigsten und beeindruckendsten Persönlichkeiten der Gegenwart: In acht Jahren als Vizepräsident der USA unter Bill Clinton forcierte er die Entwicklung des Internets mit seiner Vision der „Information Superhighways“. Die Dokumentation „An Inconvenient Truth“ über seine Strategien gegen die globale Erderwärmung erhielt heuer zwei Oscars. Am 24. Oktober sprach Al Gore als Key Note Speaker beim mobile.futuretalk 07 für mobilkom austria - vor über 1000 Gästen - über die Zukunft der Mobilität.

2006: Die Zukunft ist 10

future.talk 2006Im Burgtheater Wien feierte mobilkom austria ihr zehnjähriges Bestehen. Über 1.000 Gäste und prominente Wegbegleiter aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur gratulierten dem führenden Mobilfunkanbieter Österreichs. Stargast Bob Geldof referierte in seiner Keynote-Speech über die Bedeutung, durch globale Kommunikation Brücken zwischen Menschen zu bauen. Durch den Abend führten ORF-Moderatorin Ingrid Thurnher und Ö3-Mikromann Tom Walek. Für gute Unterhaltung sorgten unter anderem Saint Privat und iANARA.

2005: Natural Speed

future.talk 2005Weltrekord-Ballonfahrer und Psychiater Bertrand Piccard überzeugte 550 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

"Das Leben ist eine Ballonfahrt. Nur, wer bereit ist, die Kontrolle aus der Hand zu geben und sich dem Unbekannten zu stellen, kann Neues schaffen. 'Natural Speed' ist nicht immer das Tempo, das wir gerne hätten, aber es ist jenes, das zum Erfolg führt." Davon überzeugte Weltrekord-Ballonfahrer und Psychiater Bertrand Piccard 550 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Bekräftigt wurden seine Thesen vom Münchner Hirnforscher Ernst Pöppel.
2004: Be Fit or Sexy

future.talk 2004550 geladene Gäste verfolgten am 27. Oktober 2004 im Wiener Museumsquartier die Performance der Skandinavier Kjell Nordström and Jonas Ridderstråle. Die beiden prangerten an, dass Menschen gerne und oft Produkte, Strategien, Ideen und andere Menschen kopieren. Warum? Um das eigene Risiko zu minimieren. Die Gefahr ist aber groß: Imitationen führen zu nichts anderem als "kreativer Impotenz", und das haben die "Funksters", bereits in ihrem neuen Buch "Karaoke Capitalism" beschrieben.

2003: Social Currency

future.talk 2003Content" dient nicht dazu, informierter zu sein, sondern dazu, öfter Beziehungen pflegen zu können. Douglas Rushkoff, der amerikanische Spezialist für Cyber-Kultur, Neue Medien und Unterhaltung, begeisterte über 500 Besucher beim mobile.futuretalk 2003. Er erklärte, welche Rolle die soziale Währung im täglichen Leben spielt und wie Unternehmen, die erfolgreich Content anbieten möchten, "Social Currency" berücksichtigen müssen.

2002: It’s a User-Controlled World

future.talk 2002Die "First Lady des Internet", Esther Dyson, lockte 400 Besucher aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien ins Wiener Museumsquartier. Fast ebenso viele verfolgten den Event live im Internet. Die US-amerikanische Buchautorin, Wallstreet-Analystin, Russland-Investorin und Firmeninhaberin Dyson ging in ihrem Vortrag "It's a user-controlled world" vor allem auf die Spielregeln der digitalen Zukunft ein: einerseits die potenziell größere Freiheit, anderseits den Schutz des Individuums. Unter reger Beteiligung des Publikums wurden Themen wie "Privacy im Internet" sowie soziologische wie technische Unterschiede im Kommunikationsverhalten zwischen USA und Europa diskutiert.

2001: Evalution

future.talk 2001Auf Einladung von mobilkom austria besuchte die berühmte amerikanische Trendforscherin Faith Popcorn, die Erfinderin des "Cocoonings", im November 2001 erstmals Wien. Im Rahmen des mobile.futuretalk sprach sie über "Die Neue Macht des Weiblichen" und deren Auswirkungen auf Marketingstrategien von Unternehmen.


Telekom Austria Group: Business School Impact

Logo Business School ImpactMehrmals im Jahr werden inspirierende Persönlichkeiten zum Diskussionsforum Business School Impact eingeladen, um ihre Erfahrung mit einem exklusiven Kreis zu teilen und gemeinsam mit Top-Experten zu diskutieren. Internationalität und Vielfalt spielen dabei eine zentrale Rolle. Geladen werden Gäste aus ganz Europa, um so unterschiedliche Perspektiven einzubringen. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungstausch innerhalb eines Expertenkreises einer Branche, um gemeinsam zu lernen und sich für die Zukunft zu rüsten.

 
2014: Hijacking Markets with Great Ideas und From Managing Employees to Creating Fans


Oktober: From Managing Employees to Creating Fans

Simon Sinek sprach beim dritten „Business School Impact" Event der Telekom Austria Group über herausragende Führungspersönlichkeiten und deren Einfluss auf ein Unternehmen. Nach seiner Keynote diskutierte er mit Willms Buhse, Experte für Digital Leadership, und Silke Eisenreich, Partnerin im Wiener Büro von Egon Zehnder, über aktuelle und künftige Herausforderungen bei der Führung von MitarbeiterInnen.

Juni: Hijacking Markets with Great Ideas
Was ist das Geheimnis hinter einzigartigen Ideen? Warum scheinen einige Unternehmen Ideen einfach "aus dem Ärmel zu schütteln" während andere nicht vom Fleck kommen? Unter dem Titel „Hijacking Markets with Great Ideas!" diskutierten Keynote Speaker Tom Hunsaker mit Airbnb-Managerin Karolina Schmidt, Pioneers-Gründer Andi Tschas und Phat Huynh, Managing Director and Head of Marketing bei Telekom Austria Group M2M. Tom Hunsaker, Experte und Professor für Verhaltensstrategie und Innovation, ließ die Katze gleich zu Beginn seiner Rede aus dem Sack: Nein, es gebe kein Patentrezept für herausragende Geschäftsideen. Aber es gebe sehr wohl Möglichkeiten, ein fruchtbares Umfeld dafür zu schaffen. Dazu sei es unter anderem notwendig, seine unternehmensinternen Prozesse zu überdenken und Routinen zu durchbrechen.

2013: The Future of Learning

Oktober: The Future of Learning
Bei der Auftaktveranstaltung mit dem Titel „The Future of Learning" ging es unter anderem um die Frage, die richtige Art und Rolle des Lernens in der technologisch und gesellschaftlich schnelllebigen Zeit von heute zu identifizieren. Einschneidende Faktoren wie die fortschreitende Digitalisierung, Social Media, kürzere Aufmerksamkeitsspannen oder die sinkende Halbwertszeit von Wissen bestimmen den Arbeitsalltag. Keynote Speaker und Buchautor Simon Anderson sprach in seinen Ausführungen über den Einfluss von Technologie, mobilen Endgeräten und Online-Anwendungen auf die weitere Entwicklung des Lernens und deren Rahmenbedingungen. Anderson betonte auch die Notwendigkeit, zu erkennen, welches Wissen nicht mehr relevant ist, um es einfach zu vergessen.

 

Lokale Veranstaltungen & Diskussionsforen

Auch in den Tochtergesellschaften der Telekom Austria Group finden regelmäßig Veranstaltungen, die zum Diskutieren und Inspirieren einladen, statt. Sie reichen von Veranstaltungsreihen, die die Wechselwirkung von Technologie und Gesellschaft thematisieren oder sich mit unterschiedlichen Themen der digitalen Bildung auseinandersetzen bis hin zu Gesprächen mit erfolgreichen Persönlichkeiten aus der Geschäftswelt.

A1: twenty.twenty - exploring the future

Logo twenty.twentytwenty.twenty ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der österreichischen Tochtergesellschaft A1 und The Gap, die im September 2010 startete. Seit 2015 gibt es einen weiteren Partner der Veranstaltungsreihe: Das Institut für Journalismus und Medienmanagement der FH Wien. A1 tritt als verantwortungsvolles Kommunikationsunternehmen mit der Veranstaltungsreihe „twenty.twenty - exploring the future" in einen Dialog mit Menschen, die Digitalia schon heute als selbstverständlichen Teil ihres Lebens sehen. Nachgedacht wird über die „mittelferne" Zukunft, konkret das Jahr 2020. Welchen Nutzen und welchen Preis hat der technische Fortschritt? Wie wird er unser Leben verändern? Gibt es eine Alternative zu Facebook? Werden Privacy und Intimsphäre künftig überhaupt noch relevant sein?

 
2015: Sehenswerte News

Februar: Sehenswerte News

Visualisierungen, interaktive Grafiken und Comics Journalism eignen sich hervorragend zur Vermittlung komplexer Zusammenhänge. Sie sind allerdings nach wie vor eher Randerscheinung als integraler Bestandteil des Medienbetriebs. Reinhard Schulz-Schaeffer, Professor für Informative Illustration und Visuelle Publizistik an der HAW Hamburg stellte in seiner Keynote bei der 23. Ausgabe von twenty.twenty zahlreiche Beispiele vor, die zeigen, was zeitgemäßen Visual Journalism ausmacht. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion herrschte nicht immer Einigkeit. In einem Punkt bestand aber Konsens: Das zarte Pflänzchen des Visual Journalism sollte besser gepflegt werden.
2014: Netzsprache, interaktives Lernen und iHealth


November: Netzsprache – Alltagskommunikation in Null und Eins
Wie neue technologische Entwicklungen unsere Alltagssprache beeinflussen und welche Möglichkeiten das Netz für kreative Beschäftigung mit Sprache und die Pflege von Dialekten bzw. Soziolekten bietet, wurde bei der Veranstaltung zum Thema „Netzsprache" thematisiert. Spannende Einblicke und mögliche Zukunftsszenarien skizzierte der Soziolinguist Manfred Glauninger, der an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Institut für Corpuslinguistik und Texttechnologie) forscht und an den Universitäten Wien und Graz lehrt.

Oktober: Interaktives Lernen - Was Bücher nicht können
Welche Trends es im Bereich des digitalen Lernens gibt und wie sich die Tools weiterentwickeln werden, darüber wurde bei der 21. Ausgabe von twenty.twenty diskutiert. Mit einer beeindruckenden Keynote begeisterte Jörg Hofstätter, der weit über den österreichischen Raum als Experte für interaktive Wissensvermittlung und Gamification bekannt und geschäftsführender Gesellschafter von ovos ist.

September: Mobilize / Get Mobilized
Die Veranstaltung zum Thema „Mobilize / Get Mobilized" ging der Frage nach, wie sich der „Kampagnenraum Internet" in den nächsten Jahren entwickeln wird und welche Mobilisierungsstrategien erfolgversprechend sind. Die Keynote wurde die Kulturwissenschaftlerin und Design Thinkerin Kathleen Ziemann vom betterplace lab gehalten. Das betterplace lab erforscht digitale Innovationen, damit Menschen, Organisationen und Unternehmen, die im sozialen Sektor arbeiten, noch mehr Gutes bewirken können.

April: Green IT im Haushalt: Anwender können viel verändern
Wie individuelle Verhaltensänderungen und Maßnahmen am Markt zusammenspielen wurde bei der Veranstaltung zum Thema „Green IT im Haushalt" diskutiert. Zu Gast waren Daniela Schiffer, Co-Founderin von Changers.com, einem Berliner Startup, das Solarladegeräte mit einem Community-Konzept verbindet, Wolfgang Wimmer, Gründer der Ecodesign Company und Professor an der TU-Wien und Claudia Sprinz, Elektronikexpertin von Greenpeace.

Februar: iHealth - Ist bald jeder Mensch sein eigener Gesundheitsmanager?
Dr. Google ist wohl der am meisten konsultierte Arzt der Welt. Dank zahlloser Gesundheits-Startups, Beratungsseiten, Apps und Gesundheitsforen hat sich der Zugang der Menschen zu ihrer Gesundheit deutlich verändert. Bei der Veranstaltung zum Thema „iHealth" wurde der Frage nachgegangen, was den viel beschworenen "mündigen Patienten" im Jahr 2020 ausmachen wird und welche Tools er dann möglicherweise nutzt. Mit dem Thema "Apps auf Rezept" setze sich der Keynote Speaker Kai Sostmann auseinander. Er ist Leiter des Kompetenzbereiches Kompetenzbereich eLearning der Charité – Universitätsmedizin Berlin

2013: Digitales Vertrauen, Seamless Mobility und Heimat Internet


November: Digitales Vertrauen
Je mehr unser Leben eine Entsprechung in Bits und Bytes findet, desto mehr müssen wir uns auch darüber Gedanken machen, was Vertrauen in der digitalen Sphäre ausmacht und welche Rahmenbedingungen gesetzt werden müssen, damit es nicht enttäuscht oder unterwandert wird. Darüber wurde bei der 17. Ausgabe von twenty.twenty diskutiert. Spannende Impulse zum Thema „Digitales Vertrauen" erhielten die Gäste währen der Keynote von Volkmar Lotz, Mitglied des Board of Directors von "Trust in Digital Life" sowie Head of Product Security Research bei SAP.

Oktober: Tod im Netz
Das Internet hat eine konzeptionelle Schwäche: Es ist so gut wie nicht auf Tod, Verschwinden und Vergessen vorbereitet. Digitalisierten Äußerungen – ob Text, Bild oder Video – die einmal online gegangen sind, bleiben das auch. Sie werden dank ausgefeilter Algorithmen in Beziehung zueinander gesetzt, analysiert und weiterverarbeitet. Dabei kann es ganz leicht passieren, dass sie den Bezug zum echten Leben verlieren. Am deutlichsten wird das, wenn ein Mensch stirbt. Es gibt keinen Statusupdate mit Inhalt „tot". Unsere digitalisierten Äußerungen bleiben vorerst wie sie sind. Das Netz vergisst uns nicht. Auf der einen Seite müssen wir dem Netz das Vergessen beibringen und auf der anderen müssen wir Mechanismen entwickeln, um das technologische Vergessen zur verhindern. Mit den unterschiedlichen Aspekten des Netztodes beschäftigte sich auch die Berliner Schriftstellerin Elisabeth Rank in ihrer Keynote.

Juni: Seamless Mobility
Mobilität wird gleichgesetzt mit Selbstbestimmung, Individualität und Freiheit. Viele sind sogar der Meinung, dass sie als allgemeines Grundrecht festgeschrieben werden sollte. Für die Durchsetzung dieses Rechts braucht es Rahmenbedingungen. Nachhaltige Mobilitätskonzepte setzen auf umweltschonende Verkehrsmittel und auf intelligente Steuerung der Verkehrsströme. Die größte Herausforderung liegt aber bei den Schnittstellen. Im Rahmen der 15. twenty.twenty Veranstaltung wurde diskutiert, was es braucht, um die Vision der Seamless Mobility zu erfüllen und wie Technologien unsere Mobilitätskultur prägen.

April: Heimat Internet
Was die „Heimat Internet" ausmacht, wie sich Menschen darin bewegen, wie sie dort miteinander agieren und vor allem auch wo sich in dieser digitalen Heimat die Grenzen der physischen Welt widerspiegeln, wo sie aufgebrochen werden, aber auch wo möglicherweise neue Grenzen entstehen, wurde bei der Veranstaltung „Heimat Internet" diskutiert. Kathrin Kissau, die deutsche, Sozial- und Medienwissenschaftlerin, die sich seit mehreren Jahren mit dem Themenbereich Migration und Internet beschäftigt, begeisterte das Publikum mit ihrer Keynote.

Februar: Gadgets: Geräte ohne Gewissen?
Das Ergebnis der Diskussion rund um das Thema faire Gadgets: Fair produzierte Gadgets sind möglich und es gibt auch Kundeninteresse an solchen Produkten. Am Weg dorthin müssen aber viele Hindernisse ausgeräumt werden. Das Projekt FairPhone ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist eine Initiative der gemeinnützigen Waag Society aus Holland, die sich zum Ziel gesetzt hat, Smartphones auf den Markt zu bringen, die unter fairen Bedingungen produziert werden. Joe Mier von FairPhone war zu Gast und betonte in seiner Keynote, dass es sich bei den ersten Modellen noch um „fair-er" Phones handeln wird. Man werde nicht alle Hindernisse ausräumen können. Allerdings könne man mit der Initiative zeigen, dass große Optimierungsschritte möglich sind.

2012: Gamification, User Interface 2020 und Shared Resources


November: Gamification
Elemente und Mechaniken, die sich in Computerspielen bewährt haben, werden immer häufiger in Kontexten außerhalb der Spielewelt verwendet: Werbung und Marketing, Bildungsinstitutionen und auch Unternehmen setzen bewusst auf Gamifizierung. Zwar ist das Spiel ein elementarer Bestandteil der menschlichen Kultur, die Beschäftigung mit dem Thema ist alles andere als spielerisch leicht. Das zeigte die 11. Veranstaltung der Diskussionsreihe twenty.twenty, die von Michael G. Wagner, Spieleforscher und Professor für Digitale Medien an der Drexel University in Philadelphia, mit einer spannenden Keynote eröffnet wurde.

September: User Interface 2020. Beyond Touchscreen
Wie wird die Interaktion zwischen Menschen und Maschinen in Zukunft aussehen? Mit Touchscreens ist man dem Ideal einer intuitiven Bedienung bereits ein ganzes Stück näher gekommen. Nach jahrzehntelanger Forschung ist Sprachsteuerung nun tatsächlich anwendbar und Konzepte wie Kinect zeigen, wie selbst komplexe Abläufe mit Gesten koordiniert werden können. Doch das ist noch längst nicht das Optimum. Die meisten Bedienkonzepte sind Insellösungen. Oft hat man das Gefühl, das „Bedien-Rad" wird für jedes Gerät neu erfunden. Und eine brauchbare Vernetzung der Heimelektronik bietet noch immer Stoff für Diplomarbeiten. Der Mensch ist noch längst nicht im Zentrum aller Überlegungen angekommen. Davon ist auch Martin Kaltenbrunner, Professor an der Abteilung für Interface Cultures an der Kunstuni Linz überzeugt. Mit seiner Keynote mit dem Titel „Tangible Music" und der Vorstellung des reactable, einem elektronischen Musikinstrument in Form eines Tisches, das mit physischen Objekten bedient wird begeisterte er die TeilnehmerInnen

Juni: Information.Wissen.Wert
Mit der Keynote „Ausbreitung und Zusammenspiel. Strategien der Wissensgenerierung als Treiber der Informationsökonomie." des Philosophen Klaus Neundlinger wurde die 10. twenty.twenty Veranstaltung eröffnet. Diskutiert wurde wie sich der Wert von Information und Wissen bis 2020 wandeln wird – sowohl auf ökonomischer Ebene als auch auf sozialer. Denn egal, ob wir unsere Gesellschaft als Informations- oder Wissensgesellschaft beschreiben, ob wir von Informations- oder Wissensarbeitern sprechen: Fest steht, Information und Wissen gewinnen zunehmend an Bedeutung und Digitalisierung und Vernetzung ändern den Umgang mit dem „Rohstoff Information".

Mai: Shared resources: Vom Mehrwert des Teilens
In seinem Eröffnungsstatement wies Felix Stalder, Professor für Digitale Kultur und Theorien der Vernetzung an der Zürcher Hochschule der Künste, darauf hin, dass das Teilen Grundlage jeder Sozietät ist. In einer Netzwerkgesellschaft gewinnt es zunehmend an Bedeutung. Denn das Prinzip des Teilens ist nicht nur zentral für die Wissensproduktion, es bietet auch Lösungsansätze für andere akute Probleme, wie etwa die knapper werdenden Ressourcen auf der Erde. Denn mittlerweile leben mehr als sieben Milliarden Menschen auf der Erde und wir hören jeden Tag, dass die Ressourcen immer knapper werden. Eine der effizientesten und ressourcenschonendsten Formen des Zusammenlebens sind Smart Cities. Die Infrastrukturen dieser Städte und Regionen sind darauf ausgelegt, den Ressourcenbedarf pro Bewohner auf ein Minimum zu reduzieren. Zu dieser rein technischen Ebene kommt aber auch eine soziale und ethische Komponente – und zwar die des Teilens. In Zukunft werden wir uns intensiver mit anderen koordinieren müssen – in unterschiedlichsten Lebensbereichen. Besitzen wird vielfach durch (Be-)Nutzen abgelöst. Die Netzkultur oder Technologien wie Cloudcomputing liefern viele Beispiele, welchen Mehrwert das Teilen bringen kann.

März: Geschichten aus dem Datenwald
Wo sich die Produktionsweise und die Medienprodukte selbst verändern, wird sich auch die Organisation von Redaktionen und Medienhäusern ändern. Und nicht zuletzt wird auch der Zugang der Mediennutzer zu den Geschichten, Visualisierungen und Animationen ein anderer sein. Die Veranstaltung „Geschichten aus dem Datenwald" ging der Frage nach, wie Datenjournalismus die Medienwelt in den nächsten Jahren bereichern und auch verändern wird. Nach der Keynote von Lorenz Matzat, der mit seinem Unternehmen Open Data City einige der meist beachteten Datenjournalismus-Projekte in Deutschland realisiert hat, wurde leidenschaftlich darüber diskutiert, wie und warum Datenjournalismus auch in Österreich stärker Fuß fassen kann und soll.

2011: Allgemeinbildung 2020, Social Information Management und Open Data


Oktober: The City – Networking with Things
Bei der sechsten Veranstaltung der Reihe twenty.twenty wurde diskutiert, wie die Menschen 2020 in Smart Cities, Smart Environments bzw. dem Internet of Things leben werden und wie faire Rahmenbedingen aussehen sollen, damit möglichst Alle von diesen Entwicklungen profitieren. Der Stadtentwicklungsexperte Prof. Rudolf Giffinger betonte in seinem Eröffnungsstatement die Notwendigkeit einer integrierten Sichtweise. Technologie ist zwar wesentliches Element bei der Entwicklung hin zu „smarteren" Lebensräumen, es bedarf aber einer umfassenden Steuerung, die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Aspekte miteinbezieht. Vorläufiges Fazit einer sehr vielschichtigen Diskussion: Nachhaltige Stadtentwicklung und nachhaltige Lebensweise der Menschen müssen Hand in Hand gehen.

Juni: Social Information Management
Erhält Information nur mehr Bedeutung, wenn sie auch digitalisiert werden kann? Reicht der technologiezentrierte Ansatz aus, die gesellschaftlichen Prozesse der Informationsvermittlung und –Bewertung zu beschreiben? Wie werden die Menschen sich im Jahr 2020 in der vielbeschworenen Informationsflut bewegen? Als Surfer an der Oberfläche oder als Taucher, die es verstehen, Schätze zu bergen? Oder wird es ausreichen, sich souverän an der Oberfläche bewegen zu können? Wie sind verschiedene Lebensbereiche und -aspekte davon betroffen? Welche ökonomischen Modelle werden der Arbeit mit Informationen zugrunde liegen? Welche Berufsbilder und Social Skills braucht es dafür? Diese und noch viel mehr spannende Fragen wurden vom Publikum und dem Keynote Speaker Prof. Dr. Manfred Faßler, von der Goethe-Uni Frankfurt, thematisiert und diskutiert.

April: Allgemeinbildung 2020
Wie der Bildungskanon der Zukunft aussehen kann und welche pädagogischen Konzepte das Ziel des souveränen Umgangs mit neuen Medien unterstützen, waren Themen der viertel Diskussionsveranstaltung. Welche Auswirkungen digitalen Medien auf die Gesamtgesellschaft haben und welche Rolle eLearning, eDemocracy, eParticipation sowie Informations- und Kommunikationskultur spielen wird, diskutierte Ursula Maier-Rabler, Professorin am ICT&S Center – Center for Advanced Studies and Research in Information and Communication Technologies & Society der Universität Salzburg.

Februar: Open Data. Open Rules?
Diskutiert wurde über die Potenziale, die die Öffnung von Daten der öffentlichen Hand für Demokratie und Wirtschaft bringt. Daniel Dietrich von der Open Knowledge Foundation Deutschland sprach in seiner Keynote von einem Schatz, der einmal gehoben, einen intensiveren Dialog zwischen Regierung, Verwaltung und Bürgern ermöglicht. Open Data sind auch Grundlage für technologische Innovationen. Auch in Österreich herrscht Aufbruchsstimmung.

2010: We ProdUSE und Ich 2.0


November: We ProdUSE
Digitale Medien sind dabei den Produktionsprozess und die Nutzung von Medien nachhaltig zu verändern. Jeder kann Inhalte erstellen und sie einer großen Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Was Relevanz hat, werden in Zukunft neue Technologien wie etwa Sensoren mitbewerten, so die Conclusio der zweiten Veranstaltung der Diskussionsreihe twenty.twenty. Keynote-Speaker Anton Waldt diskutierte gemeinsam mit Journalistin Anneliese Rohrer, Autor und Videoblogger Robert Misik sowie Blogger und Social Media Experte Ritchie Pettauer über den neuen Mediennutzer „Prosumer".

September: Ich 2.0
Wann ist man „jemand" im Web? Ist die digitale Identität eine andere als im realen Leben? Gibt es einen Unterschied zwischen Online- und Offline-Identität? Und in welcher Wechselwirkung stehen diese zueinander – heute und in Zukunft? Welchen Wert hat eine Identität im Web? Wie viel Sicherheit brauchen wir, wie viele Schutzmaßnahmen treffen wir? Keynote Speaker Geert Lovnik meint, dass unsere Identität in Zukunft noch mehr gespalten sein wird. Der niederländisch-australische Medienwissenschaftler und Netzaktivist selbst löschte 2010 seinen Facebook Account im Rahmen des „Quit Facebook Day".


A1: Forum Digitale Bildung

Gestartet wurde das A1 Forum Digitale Bildung, eine Veranstaltungsreihe rund um das Thema Bildung und Medienkompetenz im digitalen Zeitalter, im September 2014. Wie sieht zeitgenössische Bildung aus? Wohin wird sich das Bildungssystem entwickeln? Wie muss das Bildungsangebot für SeniorenInnen aussehen? Wo liegen Barrieren und welche Hürden müssen überwunden werden? Und welche Rolle spielt die Kommunikationstechnologie bei der Weiterentwicklung des Bildungssystems? Mit dieser Reihe möchte A1 der Diskussion über Bildungsthemen und Medienkompetenz einen Raum geben und Impulse setzen, um die Österreichinnen und Österreicher zu aktiven Teilnehmern der digitalen Gesellschaft zu machen.

 
2014: Wie sich lernen und lehren im digitalen Zeitalter verändern

September: Wie sich lernen und lehren im digitalen Zeitalter verändern

Gemeinsam diskutierten Vertreter der im Parlament vertretenen Parteien mit dem Medienpädagogen Gerhard Brandhofer und A1 Generaldirektor Hannes Ametsreiter darüber, wie sich Lehre und Lernen durch die Digitalisierung verändern, wie junge Menschen größtmöglichen Nutzen aus Internet, Handy oder Tablet ziehen können und wie das schließlich der Zukunft unseres Landes zu Gute kommt. Das wichtigste Ergebnis: Trotz der Vielfalt an technischen Möglichkeiten haben Lehrende nach wie vor eine zentrale Rolle im Bildungssystem der Zukunft.


Si.mobil: Business TopTalk

Logo TopTalkMit dem Ziel die slowenische Geschäftswelt zu fördern und zu deren Entwicklung beizutragen, hat Si.mobil den Business TopTalk etabliert. Seit 2011 lassen sich Si.mobils Geschäftskunden sowie Fachpublikum aus dem Business-Bereich von international anerkannten Gastrednern begeistern und zu neuen Ideen und Innovationen inspirieren.

 
2014: Boris Becker


„Wenn Sie wirklich auf einem Tennisplatz gewinnen wollen, sind das Wissen und das Talent nicht so wichtig. Entscheidend ist, wie psychologisch vorbereitet Sie sind, wo Ihr Herz ist und wie viel Mühe Sie bereit sind zu investieren, um diesen Sieg zu erreichen. Wenn Sie auf dem Tennisplatz beginnen über Geld nachzudenken, haben Sie schon verloren. Es ist ähnlich wie in der Wirtschaft", erklärte Boris Becker, einer der kühnsten und einzigartigsten Tennisspieler aller Zeiten, aber auch ein erfolgreicher Geschäftsmann, bei Si.mobils Business TopTalk 2014.

2013: Niki Lauda


Mit seinen Erzählungen über seine Karriere als Profisportler und erfolgreicher Geschäftsmann, fesselte Niki Lauda das Publikum des Si.mobil Business TopTalk 2013. In seiner Tätigkeit als Geschäftsmann, legte er stets großes Augenmerk auf neue Geschäftsmöglichkeiten und die Eroberung des herausfordernden Marktumfeldes. Ein Runder Tisch mit erfolgreichen slowenischen Unternehmern, bei dem über den Weg zum Erfolg diskutiert wurde, folgte der Keynote Speach von Niki Lauda.

2012: Pierluigi Collina


"Ein Fußball-Schiedsrichter muss die bestmöglichste Entscheidung in Sekundenbruchteilen unter dem Druck der Spieler, Zuschauer und Sponsoren treffen. Die schlechteste Entscheidung ist, nichts zu tun. Sie werden richtige und falsche Entscheidungen treffen und früher oder später wirken sich diese Entscheidungen negativ auf das Business aus. Genau so wie im Fußball, also seien Sie darauf vorbereitet, um im Spiel zu bleiben." Mit diesen einleitenden Worten, begrüßte Pierluigi Collina, zweifellos eine der besten Fußball-Schiedsrichter aller Zeiten, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Business TopTalk. Der Keynote Speech von Pierluigi Collina, der über seine Erfahrungen bei der Entscheidungsfindung sprach, folgte ein runder Tisch mit drei erfolgreichen slowenischen Unternehmern: Roman Ferenčák, Geschäftsführer von Ocean Orchids, Marko Lukić, Geschäftsführer von Lumar und Dejan Turk, CEO von Si.mobil.

2011: Richard St. John


In Zusammenarbeit mit Nokia, veranstaltete Si.mobil in Ljubljanas Messezentrum die Business TopTalk Konferenz. Mehr als dreihundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten das Privileg von einem der meist inspirierenden Business Speaker, Richard St. John, über die Geheimnisse des Erfolgs zu lernen. Richard St. John identifizierte acht Erfolgsfaktoren, die er in seinem Weltbestseller "8 to Be Great", beschreibt und in dem er betont, dass mit Leidenschaft, Fleiß, Fokus, Einsatz, Ideen, Verbesserungen, die Erfüllung der Bedürfnisse Anderer und Ausdauer, jeder Mensch alles erreichen kann.

 

Vip mobile: Vip.talk

Logo Vip.talkMit dem Ziel Business-Standards auf dem lokalen Markt zu verbessern und Beziehungen mit den fortschrittlichsten Institutionen und Unternehmen aufzubauen, startete die serbische Tochtergesellschaft Vip mobile 2014 die Veranstaltungsreihe Vip.talk. Sie versteht sich als innovative Plattform für die Förderung des Austausches von Ideen und Wissen zwischen den wichtigsten Vertretern der serbischen Wirtschaft.

 
2014: Bruce Dickinson - Wie Sie Ihre Kunden zu Fans zu machen

Wie Sie Ihre Kunden zu Fans zu machen

Einer der derzeit erfolgreichsten Unternehmer der Welt, Rockstars Bruce Dickinson, kam nach Belgrad, um über die Bedeutung von Kundenzufriedenheit für ein erfolgreiches Management sowie über Kunden als Fans einer Marke oder eines Unternehmens zu sprechen. Dickinson, Iron Maiden Sänger, Pilot und Co-Eigentümer von Cardiff Aviation, hielt eine spannende Keynote Speech und präsentiert sich dabei dem Publikum als moderner Unternehmer, der sich vor allem durch kreatives Denken auszeichnet.

Kombinierter Jahresbericht

Die digitale Reise geht weiter.

Online Bericht

Kontakt

Petra Gallaun

Irene Jakobi

Leitung CSR
A1 Telekom Austria Group